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Welpenstube des R-Wurf





Joke und Jack sind Eltern !

In der Nacht von Montag auf Dienstag (30.10.2018) ging es los und bis Dienstagabend waren alle Lütten da !


(Info zu der Verpaarung gibt es hier.)

* * * * *

Und schon ist die erste Woche vorbei !

( Eigentlich fast zwei Wochen, aber passt schon )

Zeit für die Geschichte...

In den ersten 1 - 2 Wochen passiert ja nicht so sehr viel. Mutter ist total geschlaucht und muss erst mal wieder zu Kräften kommen - trotz der andauernden Welpenversorgung - ja und die Welpen müssen sich erstmal zurechtfinden. Alles höchst anstrengend. Plötzlich soll man selbst zur Milch robben und das Abtanken geht auch nicht von alleine. Mit anderen Worten: Alles ist umständlich und kostet Kraft. Daher sieht man bei einem Blick in die Welpenkiste nur schlafende oder trinkende Welpis. Für weitere Aktionen reicht's noch nicht. Dazu die Einschränkungen der Neugeborenen: Augen noch zu, Gehör funktioniert auch nur eingeschränkt. Zurechtfinden müssen sie sich alleine durch ihren Geruchssinn. Aber der ist top. Bis auf kleine Irrwege einzelner finden sie die Mutter zügig. Ran an die Milchbar, trinken und danach gleich wieder ausruhen.
Doch langsam kündigen sich Veränderungen an. Die ersten Äuglein möchten aufgehen und die Beinchen werden auch kräftiger. Erfahrungsgemäß steigt dann demnächst die Aktivität. Joke läßt die Kleinen auch schon mal die eine oder andere halbe Stunde allein und kümmert sich wieder um Rudelkontakt. Allerdings hat sie die Lütten noch nicht zur Begutachtung durch die anderen freigegeben. Noch ist es ihr Privileg, die Welpen zu betüddeln.
Aber die Entwicklung nimmt bald schnell Fahrt auf und wofür wir Menschenkinder Monate brauchen geschieht hier in Tagen und Wochen. Nun, noch sind sie klein - genießen wir die Zeit.

Bilder gibt es natürlich auch:

Guckst du hier die Bilder der ersten Woche.

Einen zufriedenen Gruß von Joke und ihrer Rasselbande.

Bis nächste Woche.

* * * * *

Da sind wier auch schon am Ende der Zweiten Woche !

Wieder saust die Zeit nur so vorbei...

Allerdings möchten wir hier heute die Geschichte nicht in gewohnter Weise fortführen, sondern mal einige Anmerkungen zu derselbigen loswerden.
Wer die Geschichten über die Jahre verfolgt hat - und das sind überraschend viele "Sehleute" - wird es kennen. Manchmal sagen, bzw. schreiben wir hier auch über Dinge welche uns bewegen und immer direkt mit den Welpen und/oder ihrer Vermittlung an Welpeninteressenten zu tun haben. Also wohlan:

Die "Geschichte" hat sich recht frühzeitig etabliert. A- und B-Wurf noch schwach ausgebildet, aber ab C-Wurf zunehmend in immer größerem Umfang.
Wir haben es als ein gutes Mittel angesehen, weit entfernten Welpenkäufern ein umfassendes Bild der Entwicklung "ihres" Wurfes zu vermitteln.
Gut gemeint (und auch sinnvoll) für entfernt wohnende Welpenkäufer, hat sie sich leider teilweise auch zu einer Art "Besuchsbremse" entwickelt. Warum soll ich z. B. 100 Km fahren, wenn ich doch am Sonntagabend den Entwicklungsbericht samt Bilder der Woche auf Mausklick ins Haus geliefert bekomme ?
Klare Antwort: Die Geschichte ist nur ein schwacher Abglanz. Im Prinzip eine Krücke - richtig erleben kann ich die Welpen nur in echt !
Ein Besuch der Lütten ist immer besser als jeder Internetbericht.
Immerhin kann man hier eine Zeitspanne live erleben, die so viel wichtige Entwicklung beinhaltet und so nie wieder zu erleben ist.
Wir fördern diese Besuche.
In der Welpenzeit haben wir ein "offenes" Haus, Kaffee und Kuchen haben wir eigentlich auch immer und irgendwie bekommen wir die diversen Termine schon gebacken.
Warum machen wir das ? Ist doch ein Haufen zusätzliche Arbeit.
Nun, Welpen sind nicht so tumb, wie mancher denkt. Sehr wohl können sie vom ersten Tag an die Welt wahrnehmen. Zuerst nur über den Geruchssinn, dann aber bald auch über Sehen und Hören. Und natürlich über Fühlen. Menschen die nicht weit weg wohnen und öfter kommen, sind doch erstaunt, in wieweit die Welpen sie wahrnehmen. Da werden die ersten Beziehungen aufgebaut und wir können nur empfehlen diese Zeit zu nutzen.

Und wir bitten um Kommunikation.
Wer nicht kommen kann sollte ersatzweise im Gespräch bleiben. Oftbesucher finden vor Ort ihren Welpen, da baut sich schnell eine Beziehung zwischen Mensch und Hund auf. Wenigbesuchern fehlt dieser direkte Kontakt. Sie sollten dann aber im Gespräch bleiben. Nur so können wir sie weiter kennenlernen und abschätzen welches Hundetemperament am besten zu ihnen passt.
Keine Kommunikation über Wochen hinweg ist für uns ein Zeichen geringer Wichtigkeit. Der Welpe bekommt im übertragenen Sinne nicht die Wertigkeit die ihm zusteht - in diesem Falle sollte der Wunsch nach einem Welpen (von uns) nochmals überprüft werden.
Schaut einfach nochmal in die Basics, da steht einiges darüber wie wir "ticken".

So, damit soll es jetzt auch gut sein.

Etwas "Entwicklung" soll es aber auch geben (leider eher kurz, da der Vorspann die Zeit gefressen hat):
Die Lütten sind mächtig gewachsen und haben die Kilogrenze hinter sich gelassen. Alle Äuglein sind jetzt offen und sie werden von Tag zu Tag mobiler. Den ersten "Ausflug" nach unten haben sie auch absolviert. War ja spannend, haben sie aber gut überstanden. Joke hat gut aufgepasst, dass keiner abhanden kommt und die anderen Rudelmitglieder hatten sich zu benehmen !
Alles gut soweit.
Nächste Woche schreiben wir wieder mehr über die Kleinen.

Aber Bilder gibt es noch:

Hier die Fotos der zweiten Woche.

Lieben Gruß vom R-Wurf

* * * * *

Mutter schreibt besser auch mal !

War ja alles ganz wichtig, was der "Chef" hier abgesondert hat, aber vergessen wir doch nicht das Wesentliche.
Und da bin ich der Chef !
Steht einer Mutter irgendwie zu, über ihre Lütten auch zu schreiben und sie zu repräsentieren.
War diesmal aber auch ein ein hartes Stück Arbeit die Welpis auf die Welt zu bekommen. Die Kleinen haben sich allerhand Zeit genommen und erst nach eineinhalb Tagen waren alle wohlbehalten angekommen. Mopsig und fit, aber:
So eine Anstrengung kostet schon ganz schön viel Kraft und hinterher war ich echt erledigt.
Allerdings hinterher die ausgiebige Kuschelrunde mit den Neugeborenen - unbezahlbar !
Was fühlen sie sich gut an und riechen gut. Kann man gar nicht nachvollziehen, wenn man es nicht selber erlebt hat.
Sie waren zwar auch total geschafft, aber robbten gleich Richtung Milch und nach kurzer Zeit schliefen sie, engangeschmiegt, ihren ersten Erholungsschlaf.
Ein Gutes hatte es auch noch: Ich bekam äußerst wohlschmeckende Leckereien und durfte soviel fressen wie ich mag. Supi.
Die ganze erste Woche haben wir dann gemeinsam regeneriert. Viiiiel Schlaf und Ruhe. Das Rudel musste draußen bleiben und alle Zeit mit den Lütten gehörte mir.
Okay, meine Menschen wuselten da auch ab und zu rum und zuppelten immer mal an den Welpen. Aber alle anderen hatten "Hausverbot".
Dann entwickelte sich zunehmend Aktivität bei den Lütten und sie fingen an ihre Umgebung zu erkunden. Täglich wuchs die Kraft in den kleinen Beinchen und als die Äuglein sich langsam öffneten wurden sie nochmal mobiler und neugieriger.
Jetzt nach 3 Wochen toben sie schon ganz schön rum. Inzwischen haben sie auch ordentlich Gewicht gemacht.
Hierzu möchte ich doch gerne mal auf den Umstand hinweisen, dass dieses alleine mein Verdienst ist !
Sicher, es gibt reichliche und leckere Mahlzeiten für mich, aber ich reiche sie quasi immer gleich durch und 8 Welpen brauchen schon eine ganze Menge gute Milch um nun so wohl gerundet daher zu kommen. Wird immer mal schnell vergessen.
Aber entwickelt haben sie sich prächtig. Aktiv, aber nicht quackig, schmusig, aber auch eigenständig, eben alles was das Herz einer Mutter erfreut.
So kann ich wohl zu Recht stolz auf meine Kleinen sein.
(Wie im Übrigen auf alle meine Kinder, auch wenn einige inzwischen "erwachsen" sind)
Schaut doch selber mal, wie die Welpis gewachsen sind...

Hier sind die Fotos der dritten Woche.

Lieben Gruß vom "richtigen Chef"
Eure Joke und ihre R's

* * * * *

Wieder eine Woche rum...

...unheimlich schnell, wie die Zeit verrinnt.
Und was in einer Woche so alles passiert...
Nun geht es schon ganz anders zukehr. Die Lütten sind von morgens bis abends unten und gehen nur noch zum Schlafen in die Wurfkiste.
War ja zuerst eine ganz schöne Umstellung (nicht nur für die Welpen). Plötzlich waren da überall die anderen Rudelmitglieder mit "Vollzugriff" und als Mutter kann man auch nicht überall sein um für Ordnung zu sorgen...
Klar, es wurde behutsam einer nach dem anderen "dazugebeten" und die Kleinen hatten einige Tage der Umgewöhnung zur Verfügung, aber es ist doch ein ganz anderes Zusammensein.
Jeder von den "Großen" hat so seine eigene Befindlichkeit und teilt sie auch mit !
Zu aufdringliche Welpen müssen lernen die Signale zu beachten und tunlichst die Geduld des Entsprechenden nicht überzustrapazieren.
Kannten sie in der Form bisher ja gar nicht. Aber sie hatten schnell raus, dass sich nicht alle so unendlich geduldig zeigen wie Mutter.
Tja, und dann gab es auch die ersten Breimahlzeiten. Futter ohne Mutter.
Es war aber auch an der Zeit ! So langsam komme ich doch an die Leistungsgrenze.
Und zunehmend wachsen auch die Zähnchen in den unangenehmen Bereich. Wenn die Lütten richtig Kohldampf haben springen sie förmlich an die Milchbar und dann wird heftig angesaugt und das ist mit Zähnen deutlich schmerzhafter.
Nachdem jetzt als erstes die Breimahlzeit den größten Hunger stillt, sind sie deutlich vorsichtiger und gehen etwas zarter mit mir um.
Also willkommende Entlastung.
Die Zwischendurchkuschelstunde bleibt aber erhalten und wird auch voll genossen.
Etwas fieses haben sich meine Menschen allerdings auch dazu ausgedacht:
Wenn die Lütten mit ihrem Brei fertig sind, darf ich - und nur ich - den Napf putzen.
Leider haben die Welpis schnell herausbekommen, dass währenddessen die Milchbar "verteidigungslos" ist und nutzen die Zeit. Da muss ich echt flott sein.
Und draußen waren sie inzwischen auch.
Wie immer zuerst furchtbar zögerlich, aber nach und nach ging es.
Inzwischen purzeln sie recht zügig über die Türschwelle und fangen langsam an, ihre Umgebung zu erkunden.
Neugierde war eben bisher noch bei jedem Wurf erfolgreich. Mal sehen, wann sie den Garten so richtig erobern.
Besuch ist auch reichlich da und sorgt für abwechslungsreiches Spiel. Kinder spielen ebenso unermüdlich wie die Welpen, dass ergänzt sich ganz prima.
Eins der besten "Spielobjekte" sind übrigens Schnürsenkel. Immer gerne gesehen und ein Quell steter Freude.
Wobei - Klettverschlüsse sind auch nicht viel besser. Seit Samstag ist das Prinzip erkannt und auch sie werden nach Bedarf geöffnet.
Da bin ich doch mal wieder richtig stolz auf meine Kleinen - fix im Denken und manuell geschickt.
Ihr seht, meine Welpis machen mir Freude.
Ich bin sehr zufrieden mit ihrer Entwicklung und freue mich bereits auf zukünftige "Schandtaten", hatte doch jeder Wurf bisher eine besondere und ganz eigene "Idee", welche ihn unverwechselbar in Erinnerung behielt.

So, genug über die Woche geschrieben, besser noch die Bilder präsentieren:

Die Bilder der 4. Woche findest du hier !

Lieben Gruß von Joke und ihren R's (R wie Rasselbande)

* * * * *

Nachdem sich hier schon zwei "Chefs" verewigt haben...

...möchten wir in aller Bescheidenheit auch mal das Wort ergreifen!

Dreht sich schließlich alles um uns und wären wir nicht da, gäbe es gar nichts zu schreiben - können die "Chefs" ja mal drüber nachdenken...

Klar haben wir erstmal eine Weile gebraucht und konnten nicht gleich loslegen.
"Auf die Welt kommen" ist anstrengend und die erste Zeit geht noch gar nichts. Aber dann dafür um so schneller.
Ratz, fatz sind wir schon mächtig gewachsen und jeden Tag kommt etwas dazu. Mut ist auch gewachsen und so schnell lassen wir uns nicht mehr an jeder Ecke gängeln.
Wir setzen uns durch und vertreten inzwischen eigene Interessen - zum Leidwesen der selbsternannten "Chefs".
Wir mussten nur zuerst einmal den Laden hier durchschauen und das war wahrlich schwer genug.
Als wir noch so ganz klein waren, da war es einfacher. Mutter war allüberall und das Maß der Dinge. Ohne sie ging nichts.
Wir haben da zwar auch andere große Hunde wahrgenommen, aber die waren weit weg und hatten mit uns nichts zu schaffen. Mutter sagte, die dürfen nicht zu uns, weil wir doch noch so klein sind und außerdem sind wir doch ihre Kinder und nicht die Kinder der anderen.
Tja, die Zeiten haben sich dann aber recht flott gewendet, denn als wir zunehmend nach unten getragen wurden, war es prompt vorbei mit der Exklusivität. Da war eine Absperrung über die wir nicht rüber konnten, aber die anderen irgendwie schon. Und schon hampelten die alle an uns rum und wollten auch noch "Chefs" sein. Okay, Mutter hat dann klare Regeln an alle verteilt und wir mussten uns zusammen arrangieren - war trotzdem eine schedderige Zeit. Wir kamen uns ganz schön rumgeschubst vor. Mann, die sind aber auch riesig.
Nun haben wir aber etwas aufgeholt und fühlen uns nicht mehr winzig, geben auch mal Kontra und lassen uns einfach nicht mehr alles gefallen !
Mutter ist natürlich der Bestimmer, klaro, und zwei von den andere "Großen" sind auch Kinder von ihr - also Halbgeschwister von uns. Und dann gibt es noch Schwipp- oder Schwapp-Tanten oder so ähnlich, auch alle über einige Ecken mit uns verwandt. Furchtbar kompliziert. Und wenn wir denken wir haben es entschlüsselt gibt es neue Wendungen. Da gibt es zum Beispiel noch Lille. Kaum größer wie wir, gehört aber auch zu den "Großen". Die ist ja wohl nicht mit uns verwandt, oder wie ?
Also wie gesagt: Ganz schön kompliziert und undurchsichtig.
Ist aber am Ende auch egal, wichtig ist das wir herausgefunden haben wie sie zu nehmen sind. Kennen wir inzwischen die kleinen Macken von allen und kommen so gut zurecht.
Dafür geht es hier immer hoch her. Immer was los. Besuch ohne Ende und das gesamte Terrain haben wir noch gar nicht erkundet.
Draußen der Garten ist viel größer als wir zuerst dachten. Da tun sich immer neue Wege auf. Leider regnet es ziemlich oft und ehrlich gesagt, bei dem Wetter haben wir nicht so viel Lust weite Wege im Matsch zurückzulegen. Wird ja vielleicht mal besser.
Dafür gab es aber gestern eine andere Überraschung: Unser erster Ausflug !
Wir wurden in eine große Kiste verladen und dann kam die Kiste ins Auto. Kannten wir noch nicht und es war anfangs auch etwas befremdlich. Das brummte und rauschte und wackelte. Ein Glück, dass Mutter bei uns war. Und weil es nicht aufhörte legten wir uns besser schlafen. Irgendwann hörte das Geschaukel dann auf und die Kiste wurde wieder getragen. Mannomann, voll spannend. Dann wurde sie geöffnet und wir waren nicht mehr zu Hause sondern ganz woanders. Ganz andere Gerüche, ganz anderer Garten und sogar andere Hunde. Auch "Große" und einer sogar riesig. Ganz schwarz und viel größer noch als Mutter. War aber umgänglich und hat keinen Ärger gemacht. Dann gab es noch einen der aussah wie unsere Großen - das war sogar ein Halbbruder von uns. Ich sag' ja: Kompliziert !
Aber total aufregend. Alles interessant und ganz anders. Unsere "Großen" waren bis auf Dörte und Rosa auch mitgekommen und so waren wir wieder 14 Hunde, denn zwei wohnten da ja schon. Die Leute dort waren echt mutig.
Aber wir haben einen schönen Tag gehabt und waren völlig erledigt als es wieder nach Hause ging. Mutter hat hinterher gesagt, wir hätten uns gut benommen und hätten ihr viel Freude gemacht. Über das Lob freuen wir uns natürlich sehr.
Aber als wir zurückkamen war es schon spät und wir waren ganz müde. Nur noch schnell HappiHappi und ab ins Bett. Keine Zeit mehr für die Geschichte. Und wir hatten uns doch vorgenommen jetzt auch zu schreiben. Aber der Chef (ha, ha) hatte ein Einsehen und aufgrund der besonderen Umstände durften wir auf heute verschieben. So musstet ihr noch einen Tag warten, aber uns hat es geholfen.
Außerdem müssen wir das Schreiben auch erst lernen, noch purzeln die Gedanken einfach so raus, aber das wird schon. Wir sind da ganz zuversichtlich !

Bilder von unserem Ausflug gibt es auch,

guckt ihr hier die Fotos der 5. Woche !

Liebe Grüße von den R's

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Jo, da sind wir wieder...

sechste Woche auch vorbei.
Geht ganz schön fix und das denkt Lille sich wohl auch.
Die halbe Portion haben wir jetzt schon gut im Griff. Sie ist gar nicht mehr sooo viel größer. Zu zweit oder zu dritt bekommen wir sie eingekesselt und dann hat sie verloren...
Einzig ihre Schnelligkeit rettet sie noch. Also da müssen wir noch etwas üben. Sie reagiert auch recht gelassen auf unsere Attacken, ganz im Gegensatz zu den richtigen Großen. Na klar, Mutter ist sowieso außen vor, aber die anderen können echt rabiat werden, wenn wir zu doll "nerven" Dabei wollen wir doch nur unseren Wagemut ausprobieren. Aber kaum schnappt man sich eine herumliegende Rute, wird man sofort vom Besitzer angeblafft und zurechtgefaltet. Echt gemein. Wo bitte sollen wir uns denn ausprobieren?.
Ansonsten flutscht es. Das Wetter war ganz ordentlich, kalt, aber überwiegend trocken. Da sind wir oft rausgegangen und sind etwas umhergestreunt. Bis in alle Ecken des Gartens sind wir zwar noch nicht vorgedrungen, aber wir gehen immer größere Kreise. Unsere Leute müssen schon manchmal suchen, wenn sie alle wieder drin haben wollen. Und Besuch kommt auch oft. Ich meine, wir träumen immer noch von dem beeindruckenden Ausflug letzte Woche, aber unsere Besucher bringen auch immer Abwechslung mit. Am Freitag war sogar unser Vater da. Mannomannn - soo groß.
Und angeblich werden wir auch so groß - nun da fehlt noch ein wenig dran aber wir tun unser Bestes.
Jeden Tag geht es mit Schmackes durch unseren Geräteparcour, Wippe, Wackelbrett usw., dann wird draußen weiter gearbeitet und Muskelschmalz aufgebaut. Leider sind einige Dinge, meistens die richtig interessanten, nicht gerne gesehen. Da liegen ab und an mal richtig schöne Zapfen herum - fallen einfach so vom Baum - aber wir dürfen sie nicht! Dabei kann man so herrlich auf ihnen herumbeißen. Aber leider verboten. Warum? Keine Ahnung, ist einfach so. Und Sachen sollen wir auch nicht umwerfen. Schöne Töpfe hat es hier, aber wir sollen sie nicht kippen. Unverständlich. Warum stellen sich die Leute die Dinger dann dahin?. Na, auch egal - wir finden immer was neues. Und wenn wir richtig im Gange sind kommen sogar die Großen manchmal dazu und mischen mit. Die Zerren auch mal ganz gerne, auch wenn sie immer so groß tun. Ha, sind halt Schnauzer, die können einfach nicht die Füße still halten.
Im Großen und Ganzen sind wir zufrieden. Das Futter schmeckt und wird in akzeptabler Menge gereicht und den Tag bekommen wir auch kurzweilig rum. Manchmal müssen wir uns wundern, dass es schon wieder ins Bett geht. Aber dann schlägt die Müdigkeit doch durch und zack - ein neuer Tag.

Fotos wurden auch wieder gemacht.

Schaut mal die Bilder der 6. Woche !

Und jetzt möchte ich auch zu Bett, ist spät genug und morgen warten neue Abenteuer
Lieben Gruß von den R's

* * * * *

Auweh, was für eine Verspätung...

...eine ganze Woche versiebt !
Und alles nur, weil unsere Menschen ihren Kram zeitlich nicht auf die Reihe gekriegt haben.
Aber von Anfang an...
Zuerst war alles wie sonst auch. Wir sind übrigens mächtig gewachsen und im Laufe der letzten beiden Wochen haben wir den gesamten Garten unter unsere Fuchtel gebracht. Nicht nur unsere Gestalt hat schöne Formen angenommen, sondern auch unsere Unerschrockenheit und Wagemut. Keine Ecke, in die wir nicht vorgedrungen sind und auch Abends im Dunkeln gehen wir den Garten komplett ab. Also ordentlich rumgetobt, gebuddelt und Kleinholz fabriziert. Mit dem Kleinholz gab es allerdings manchmal Probleme. Manche Dinge sollten wir nicht beißen, aber die Versuchung war einfach viiiiel zu groß. Zapfen dürfen wir zum Beispiel nicht ! Unverständlich. Liegen da doch einfach herum. Aber nein, sind verboten. Sollen uns nicht gut tun - was immer das bedeuten soll. Unsere Menschen sammeln sie auch immer eifrig weg, aber zum Glück fallen immer wieder neue vom Baum runter. Braucht man nur noch aufsammeln. Also so ganz klappt es jedenfalls nicht mit der Zapfenabstinenz. Dann gibt es noch ein paar Gartenteile, welche wir auch nicht raspeln sollen, aber zu unserem Glück und dem Verdruss unserer Menschen finden wir doch immer mal einen kleinen "Leckerbissen". Müssen halt besser aufpassen, die Leute.
Wie gesagt - alles gut - oder wie die Menschen sagen: Altersgerecht.
Besuch war auch ohne Ende da und somit war auch für die nötigen Streicheleinheiten gesorgt. Der Besuch spielt anscheinend eine besondere Rolle, aber dazu komme ich noch.
Jedenfalls redeten alle plötzlich von Weihnachten, irgend so ein Menschending. Schien aber alle möglichen Leute stark zu beschäftigen. Na, wir hatten damit ja nichts am Hut und daher für uns nicht so wichtig. Aber dann kam ordentlich Hektik auf und einer unserer Menschen musste zu Weihnachten irgendwo hin fahren. Anscheinend weit weg und auch für ein paar Tage. Da haben wir zuerst um unsere Mahlzeiten gebangt, das Personal war ja jetzt recht übersichtlich, aber die Angst war unbegründet. Hat alles prima geklappt und die Versorgung war vorzüglich. Nur Weihnachten war wohl etwas auf der Strecke geblieben, haben wir jedenfalls nichts von gesehen.
Insgesamt war es aber doch zeitlich enger als sonst und das Schreiben blieb auf der Strecke. Das Wetter war zeitweise ziemlich mies, Regen und kalt und matschig. So weit wir das gehört haben, passte es auch nicht zu Weihnachten. Wir haben uns dann öfter drinnen herumgetrieben und rumgegammelt. Und wie wir so abhängen, kommt uns eine ganz unglaubliche Geschichte zu Ohren. Irgendeiner der "Großen" hat sich da versabbelt und die Katze aus dem Sack gelassen. (Komische Redensart, würde ein Schnauzer doch nie machen!) Konnten wir zuerst alles gar nicht glauben, aber nach und nach...
Mutter hat dann klargestellt, dass es wirklich stimmt und somit mussten wir uns dann damit auseinandersetzen:
Kurz gesagt - wir müssen hier weg ! Brutal !
Ein voller Schlag ins Kontor und so undiplomatisch. Da hatte sich einer der Großen über uns geärgert und brüllte uns an, wir würden ja sowieso nicht hierbleiben. Oh je.
Ja, und allmählich haben wir dann die ganze Geschichte erfahren. Klang in versöhnlichem Tonfall dann auch nicht mehr so heftig.
Nun, am Ende ist es wohl so, dass wir nicht hierbleiben - aber ein Rausschmiss ist es auch nicht. Wir haben erfahren, dass es den meisten anderen Welpen auch so ergangen ist und wenn man so darüber nachdenkt, sind ja auch viel weniger hier als wie es sein müssten. Die anderen müssen ja auch irgendwo sein. Ja und da kommt der viele Besuch wieder ins Spiel. Nun wissen wir besser Bescheid und können vieles ganz neu einordnen. Wie wir gehört haben gibt es viele Menschen, die auch einen Schnauzer haben möchten und die können uns dann aufnehmen. Und diese Menschen haben wir ja auch schon kennengelernt. Das war der Besuch. Na, das hört sich dann doch nicht so schlimm an. Sicher wird es nicht so einfach, wie die Großen jetzt erzählen, die wissen das doch gar nicht - sind ja schließlich hiergeblieben. Aber da waren auch Schnauzer zu Besuch und die haben hier gewohnt und sind als Welpe zu einer neuen Familie gezogen. Die hatte alle nur Gutes zu berichten. Also so arg wird es nicht werden. Ist andererseits ja auch spannend. Neue Leute und viele neue Abenteuer und vielleicht sogar ein eigener Garten. Vieles was die Besuchshunde erzählten klang ganz toll. Werden wir sehen. Wir acht haben über die Umzugssache gesprochen und sehen es ganz positiv. Schlechte Erfahrungen hatte keiner der Besucher gemacht. Und unsere Mutter und auch die anderen Mütter von den Großen haben noch immer ein Auge auf ihre Kinder. Sollte wirklich mal etwas schief laufen, würden sie umgehend einschreiten und für ihre Kinder da sein. Klingt doch ganz beruhigend, fanden wir.
Sehen wir also gelassen in die Zukunft. Eine nicht so schöne Konsequenz aus dem "Erwachsenwerden" haben wir aber auch "genießen" dürfen. Mutter hatte uns ja schon vorgewarnt, aber am Mittwoch war es dann soweit: Wir mussten zum Tierarzt und wurden geimpft. Mutter sagt, dass müssen alle Hunde mitmachen, nicht nur wir. Aber schön war es nicht. Mit Nadeln in uns reinzupieksen und hinterher zu sagen, so schlimm war es doch gar nicht. Schlimm genug. Da war auch das Leckerchen hinterher nur ein sehr kleines Trostpflaster. Aber ein wenig recht haben sie natürlich auch: So ein Piecks kann einen Schnauzer nicht beeindrucken und ich habe kein einziges Jammern gehört. Sind halt "groß" geworden, wir Lütten.Tja und nun warten wir auf den Zeitpunkt, wo wir hier ausziehen und zu einer anderen Familie gehen sollen. Gut ist: Wir kennen die Familien schon. War ja nicht so schwer die Menschen zuzuordnen, nachdem wir wussten was ansteht. Sieht alles gut aus, keiner unzufrieden.
Außer unserer Kleinsten - Rosella - da ist wohl am Ende eine Familie abhanden gekommen. Ganz haben wir das noch nicht durchschaut, aber unsere Menschen hatten einige Bemerkungen in diese Richtung gemacht und es sieht so aus als ob sie erst mal hierbleiben muss. Hat sich anscheinend kurzfristig ergeben, denn Besuch war ja da. Aber Mutter hat gleich getröstet und gesagt, dass wäre doch kein Problem. Es gibt irgendwo eine andere neue Familie und die meldet sich irgendwann und schon ist alles wieder im Lot. Aber jetzt kommt erst mal Sylvester. Scheint so was wie Weihnachten zu sein, für Menschen ganz wichtig. Aber Dörte war gar nicht begeistert. Sie meint es wäre total laut am Silvester und es stinkt draußen ganz doll. Nun, wir werden sehen wie es wird. Und noch müssen wir auch nicht ausziehen. Mutter hat gesagt, einen Tag bevor einer auszieht, bekommen wir eine kleine Decke. Die nimmt derjenige dann als Erinnerung mit und hat sie in Ehren zu halten, Also nicht kaputt machen. Okay.
Und so harren wir jetzt der Dinge die da kommen. Aufregend und spannend.
Uff, viel geschrieben - Zeit für's Bett.

Schaut noch die Bilder der 7. + 8. Woche !

Einen lieben Gruß von den R's

* * * * *

Abschied !

Sozusagen gerade eben hatte ich von der Decke berichtet, welche wir kurz vor unserem Auszug bekommen sollten...
...und da war es auch schon soweit !
Aber erst einmal hatten wir Silvester. Wurde total überbewertet. Eigentlich war gar nicht viel los.
Die Großen hatten ordentlich Respekt, aber wir waren da recht unerschrocken. Sind auch spät noch rausgegangen und haben uns das Spektakel angesehen. Einmal knallte es ganz doll, wie wir gerade draußen waren, aber sonst war gar nicht so viel los. In einem hatte Dörte allerdings recht: Es stank furchtbar. Vieles haben wir wohl auch ganz einfach verschlafen. Mutter hatte sich zu uns in das Nest gelegt und sorgte für Geborgenheit, war also alles gar nicht so schlimm wie angedroht. Ganz spät ging es nochmal richtig los mit der Knallerei, dann war Ruhe. Sind wir halt alle ins Bett gegangen und das war's.
Aber ebenfalls am Silvester tauchte die erste Decke auf !
Oha ! Nun geht es los, dachten wir. Mutter schlich auch heran und blieb dann wie beschrieben die ganze Zeit bei uns.
Tja, und am nächsten Tag kam dann Besuch. Wir wußten gleich was passiert - die Leute waren oft dagewesen und Rune wusste gleich, dass er der Erste von uns ist, der geht. Und so war es dann auch. Einmal noch zusammen durch den Garten getobt, letzte Mahlzeit in voller Geburtsstärke und dann bekam er ein neues schickes Halsband und fuhr ab. Sooo weit weg wohnt er gar nicht - nach einer Stunde rief er schon an, dass er gut angekommen ist und alles zu seiner Zufriedenheit wäre.
Na das ging ja fix.
Und dann ging es Schlag auf Schlag. Eine Decke jagte die nächste und unsere Truppe schmolz förmlich zusammen.
Als nächster ging Rocco und auch er wusste sofort Bescheid. Seine Leute wohnten auch nicht weit weg und auch er meldete sich schon eine Stunde später. Dann wurde Reina-Amy abgeholt. Ging auch wie's Brezelbacken. Die wohnt sogar ganz dicht, nur 20 Minuten von hier. Und hat sogar eine "große Schwester" die auch mal hier bei uns gewohnt hat. Ist allerdings schon sehr lange her und ihre Mutter ist Emma, dass ist auch die Mutter von Rosa und unsere Ururoma. Echt kompliziert !
Egal, es geht ihr jedenfalls gut und sie kommt gut mit ihrer "Anverwandten" zurecht.
Dann ging Rieka auf Reisen. Sie hatte eine längere Fahrt ins neue Zuhause und war erst am späten Nachmittag da. Auch alles OK.
Uff, jetzt mussten wir uns aber auch erstmal etwas erholen. Plötzlich waren wir nur noch zu viert. Aber lange Zeit für die Neuformation hatten wir nicht. Die nächste Decke wurde gereicht und am nächsten Morgen ging es weiter. Diesmal "erwischte" es Raika. Ihre neuen Menschen waren nicht mit dem Auto gekommen, sondern mit der Bahn. Kannten wir noch nicht, aber da musste Raika nun durch. War ja ein großes Abenteuer. Tapfer stieg sie in den Zug und hatte eine lange Fahrt vor sich. Erst ganz spät abends hat sie angerufen. Hat sie aber gut hinbekommen.
Danach hatten wir mal einen Tag zum Ausruhen. War auch dringend nötig. Langsam kehrte im wahrsten Sinne des Wortes Ruhe ein und wir haben die Abwanderung der Wurfgeschwister verarbeitet. So locker vom Hocker ist es dann doch nicht. Wir waren ja bis jetzt noch nie alleine. Auch wenn unsere Menschen mal wegegangen sind und auch wenn sie Hunde dabei mitgenommen haben - ein oder zwei Große waren immer da und selbst ohne wären wir ja nicht alleine sondern zu acht. Und nun verlassen wir unser Zuhause und gehen ganz allein woanders hin. Macht schon etwas Sorge wie es wird. Kommen wir zurecht ? Wir sind der Meinung: Ja, wir kommen zurecht ! Wir haben doch ganz viel gelernt und können damit umgehen. Sicher wird es eine Umstellung werden, so ohne Mutter und Geschwister, aber das haben die vorherigen Welpen doch auch alle gewuppt. Und manchmal konnten die Geschwister einem auch ganz schön auf den Keks gehen. Immer beim Ausruhen fing einer an zu zuppeln und zu zappeln. So gesehen war es zeitweise schon ganz schön unruhig. Und beim Fressen muss man auch nicht mehr so Gas geben - ist ja keine Konkurenz da, hat man alle Zeit der Welt. Und doch fühlt es sich merkwürdig an, hier wegzugehen. Hier sind wir geboren und haben bis jetzt unsere gesamte Lebenszeit verbracht. Alles was wir gelernt haben, haben wir hier gelernt; von Mutter, den anderen Großen und unseren hiesigen Menschen. Alle zusammen haben uns angeleitet und vorbereitet. Aber wir sind eben auch vorbereitet. Auch unsere neuen Familien werden uns gut begleiten und uns gut versorgen, da sind wir mal sicher.
So gesehen war es dann auch nicht schlimm, als weitere Decken verteilt wurden. Dummerweise erwischte es als nächsten den Verfasser dieser Zeilen. Ich, Rico, bekam Besuch und mein großes Abenteuer beginnt nun. Noch ein gemeinsames Frühstück zusammen und dann fahre ich ab. Ich habe den (bisher) weitesten Weg vor mir und werde wohl erst am Abend in meinem neuen Zuhause sein. Superspannend. Ein paar Wochen lang war ich das Sprachrohr der R's und habe mit Freude hier geschrieben, was uns Lütten bewegt. Viele Menschen haben unsere Geschichte gelesen und uns Rückmeldungen geschrieben. Allen diesen "Sehleuten" möchte ich danken, grüßen und mich von Euch verabschieden. Ihr werdet auf die eine oder andere Weise bestimmt noch von uns hören, wenn wir uns nicht gar wiedersehen. Das Schreiben der restlichen Geschichte der R's lege ich hiermit in die Hand meiner Schwester Rosella, die wohl am längsten hierbleibt da sie noch keine neue Familie hat.
Tschüs Euer Rico
So, den letzten beißen also die Hunde (noch ne komische Redensart). Ab jetzt muss ich also hier weitermachen. Nun den...
Also Rico ist wirklich den ganzen Tag gefahren und war erst spät in seinem neuen Zuhause. Aber er hat sich dann gleich gemeldet und alles war gut. Wir bekamen wieder eine kleine Decke und heute ist Rock me Bobby gegangen. Seine Leute kommen aus einem anderen Land und sprechen ganz komisch. Da wird er aber noch einiges lernen müssen. Aber das wird er schon hinkriegen.
Gerade eben hat er sich gemeldet und er wäre gut angekommen.
Bin nur noch ich hier. Keine neue Familie - aber die alte ist ja noch da. Bei Licht betrachtet, habe ich mehr Gewohntes um mich rum, als die "Auswanderer". Aber sieben sind zuviel, auch ich werde wandern müssen, ist klar. Bis ich eine eigene Familie gefunden habe, werde ich es aber genießen, einziger momentan anwesender Welpe von Mutter zu sein. Endlich mal in Ruhe kuscheln und gemütlich abhängen. Und eine passende Familie findet sich - Hand drauf.
Die Geschichte ist also noch nicht ganz zu Ende erzählt. Sicher nicht mehr im Wochenrhythmus, aber ein Abschlußbericht ist auf jeden Fall noch angesagt. Ihr werdet mindestens noch einmal von mir hören ! Abschiedsbilder gibt es auch noch und alle stellen sich noch einmal vor:

Schaut die letzten gemeinsamen Bilder der R's !

Einen lieben Gruß von Rosella


* * * * *

Entgültiger Abschied !

Hat ein paar Tage gedauert - aber nun ist es soweit !
War eigentlich gar nicht schlecht das Leben hier. Als Benjamin durfte ich allerhand, gefühlt mehr als die anderen.
Sicher gab es auch mal Mecker, wenn ich mal wieder so richtig auf die Tonne gehauen habe, aber alles in allem war es doch ganz passabel.
Essen war am Besten. Da hab ich immer etwas von den Großen abbekommen, richtig leckere Sachen und hinterher habe ich noch alle Näpfe geputzt.
Natürlich habe ich sie erst in mein Nest geschleppt und dann in Ruhe ausgeschleckt. Durfte ich aber nicht ! Die Menschen hatten etwas gegen diese
"Napfschlepperei" und haben es verboten. Hat mich aber nicht so sehr davon abgehalten...
Nun ja, davon abgesehen habe ich mir schön den Tag vertrieben und war unheimlich gerne im Garten unterwegs. Stöcker und Ästchen sind echt mein Ding.
Aber alles geht einmal zu Ende und jetzt hat sich eine Familie gemeldet und mich auch besucht. Nette Leute - und sogar Kinder dabei. Sozusagen auch Welpen. Na, wir kamen gut miteinander zurecht und so geht es nun los:
Ich ziehe jetzt auch aus !
Meine neue Familie kommt in ein paar Tagen und holt mich ab. Dann fängt das Abenteuer erst richtig an. Mannomann, spannende Sache.
Mal sehen wie ich das wuppe.
Andererseits haben meine Wurfgeschwister den Umzug auch alle gewuppt - da werde ich das wohl auch hinbekommen. Aber ein Umbruch ist es halt doch.
Und Abschied muss ich nehmen. Von Mutter, allen anderen "Großen" hier, von meinen momentanen Menschen und natürlich von Euch !
Soviel Post habe ich bekommen. Da haben ganz viele Menschen Anteil an mir genommen und dafür sage ich euch meinen Dank.
Und macht euch keine Sorgen - ich bin gut untergekommen und zufrieden.
Das war es nun - die R's haben sich alle "vom Acker" gemacht. Aber bestimmt werdet ihr noch mal von dem Einen oder Anderen hören.
Wir sind ja nicht aus der Welt, nur woanders ! Also Tschüs, Goodbye und auf Wiedersehen.
Ein letzter Gruß von Rosella und allen anderen R's
Bleibt gesund und munter.




Napfschleckereien Besuch ist da Bruno kommt auch mit



noch mal Gassi einladen und ab ins gemachte Nest


Tja, und so war es dann auch. Rosella hat gepackt - ihr Bruno musste natürlich mit - und los ging es.
Gut angekommen und schnell eingelebt. Somit ist der R-Wurf "Geschichte". Arbeit gemacht, Angst und Bange überstanden, alle gesund.
Dann kann es ja wieder losgehen...
...denn nach dem Wurf ist bekanntlich vor dem Wurf !
Ich denke wir sehen uns wieder...
Bis dahin
Tschüs


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